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Von Regelbrüchen, dem goldenen Schnitt und roten Ampeln

Ok, ich gebe zu, es gibt Regeln, an die ich mich halten sollte. Wie diese Woche, als ich das absolute Halteverbot übersah und mich diese Unachtsamkeit 30 € kostete.

Aber es gibt Regeln, die lohnt es sich zu brechen. Wenn jemand sagt "das musst du so machen", sträubt sich etwas in mir. Nicht umsonst ist Pipi Langstrumpf mein großes Vorbild. Und richtig allergisch reagiere ich darauf, wenn andere Leute mir sagen wollen, welche unnütze Regeln ich befolgen soll. Ich bin ja gerade deswegen freischaffende Künstlerin und Unternehmerin geworden, damit mir nicht jeder reinredet, wie ich was zu machen habe. Immer wieder lese ich in letzter Zeit z.B. über Routinen, insbesondere Morgenroutinen, die sehr im Trend liegen. Für mich ist das nix. Zu viel Routine verschafft mir Beklemmungen und engt mich ein. Mein Tag kann mal so sein und mal anders. Das bedeutet Freiheit für mich. Trotzdem bin ich produktiv und habe eine Struktur. Aber wie die aussieht, entscheide ich, immer wieder aufs Neue. Und jeder Mensch ist anders und hat unterschiedliche Bedürfnisse.

Manchmal wundere ich mich dennoch darüber, dass Menschen sich bereitwillig Regeln unterwerfen, obwohl es gar nicht notwendig wäre. Auch beim Malen. Gehörst du dazu? Bei mir ist das so. Es steckt in mir drin, „schöne“ Bilder malen zu wollen. Die gefallen, aber keinem weh tun.

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6 Tipps, die deine Intuition stärken und dich kreativer machen

Häufig kommen Menschen in meine Kurse, die lernen möchten, freier zu malen. Sie möchten lockerer werden und mit mehr Leichtigkeit an die Bildergebnisse kommen. Sie müssen im Alltag durch Beruf und Familie funktionieren und sind deswegen gewohnt, dass der Verstand die Führung übernimmt und sich dabei so breit macht, dass die Intuition kein Platz hat. In letzter Zeit habe ich wieder häufiger vom „Bauchgefühl“ gelesen, das idealerweise dem Verstand zur Seite gestellt wird. Das Bauchgefühl kann dir blitzschnell zu Entscheidungen verhelfen, ohne dass der Verstand alle Informationen stundenlang abwägt.

In der Malerei hilft es dir oft nicht weiter, wenn du nur im „Kopf“ bist. Warum?

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Neuer Online Kurs: Experimentelle Spachteltechnik – Bäume

Für alle, denen der Weg nach Köln in mein Atelier zu weit ist, gibt es jetzt den beliebten Kurs "Experimentelle Spachteltechnik" auch als Online-Kurs. Hier zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mein sehr beliebtes Birken-Motiv malen kannst.

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Der Duktus: Was ist das und wofür soll der gut sein?

In meinem fortlaufenden Atelierkurs am Montagmorgen suchen wir uns immer gemeinsame Themen, mit denen wir uns intensiv auseinander setzen. Das können abstrakte Inhalte sein, aber auch Gegenständliches, das jeder in seiner ganz eigenen Art und Weise umsetzt.

Zwischendurch gibt es immer wieder Übungen, um neue Impulse zu geben, die Wahrnehmung zu schulen und neue Prozesse anzustoßen (Ja, kommt die Kunstpädagogin ins Spiel, ich geb’s zu, ich kann halt nicht aus meiner HautJ)

Heute morgen beschäftigten wir uns mit dem Duktus der eigenen Malerei und welche Möglichkeiten wir dadurch bekommen, die Malerei zu verändern. Dabei ist mir nochmals klar geworden, wie wichtig der eigene Duktus für den Ausdruck und auch die Stimmung im Bild ist.

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Konzentration und Fokus setzen. Aber wie?

Ich bin umgezogen. Diese 3 Worte sagen leider nicht aus, wie anstrengend das war. Dieser Umzug und die vorherige Renovierung des Hauses erforderten meine ganze Kraft. Soviel Kraft, das in meinem Gehirn leider keinen Platz war für spielerische  lockere leichte Kreativität und Blogartikel, die sich damit befassen.

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7 Tipps, um dich zu inspirieren wenn du einmal feststeckst

Ein Gastartikel von Lea Najork

Ich muss gestehen, ich bin keine große Malerin. Auch wenn ich in meiner Kindheit gemalt und gezeichnet habe wie verrückt, ist es jetzt schon eine Weile her, dass ich zum Pinsel gegriffen habe. Aber kreativ und schöpferisch zu sein ist mir trotzdem unheimlich wichtig und gehört zu meinem Leben wie essen oder schlafen.

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Diese 3 Denkweisen blockieren Dich und Deine Kunst!

Oder: Bist Du wirklich offen für Weiterentwicklung?

In meinen Workshops und Kursen begegnen mir immer wieder blockierende Sichtweisen, die einen Prozess bremsen oder sogar stoppen können. Manchmal merkst Du vielleicht gar nicht, was Du damit anstellst.

Um Dir das heute bewusst zu machen, möchte ich Dir folgendes ans Herz legen: Der erste Ausspruch, den du aus deinem Sprachgebrauch streichen solltest ist „Kunst kommt von können“.

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Hast Du es schon gefunden? Das unverwechselbare Eigene in deinem Bild

Wer, der künstlerisch arbeitet möchte das nicht? Den eigenen Stil, den eigenen Ausdruck, die eigenen Themen finden.

In meinem Workshop „Die Unvollendeten“ wurde ich beim Abschlussgespräch gefragt, wie denn der eigene Stil entwickelt werden könne. Diese Frage brachte eine interessante Diskussion in Gange, stellt sich doch erst einmal die Frage, was das „Eigene“ der persönlichen künstlerischen Arbeiten ausmacht.

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Zweifel – warum Sie dazugehören und sie nötig sind

Meistens habe ich das Gefühl, genau richtig an diesem Platz im Leben zu sein, aber ab und an ist es auch anders....

Ich oute mich jetzt, ja, manchmal zweifle ich an mir, an meinem Können, an meinem eingeschlagenen Lebensweg.

Meist passiert dies, wenn ich eine ganze Zeit zuvor richtig Gas gegeben habe.

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