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Der Duktus: Was ist das und wofür soll der gut sein?

In meinem fortlaufenden Atelierkurs am Montagmorgen suchen wir uns immer gemeinsame Themen, mit denen wir uns intensiv auseinander setzen. Das können abstrakte Inhalte sein, aber auch Gegenständliches, das jeder in seiner ganz eigenen Art und Weise umsetzt.

Zwischendurch gibt es immer wieder Übungen, um neue Impulse zu geben, die Wahrnehmung zu schulen und neue Prozesse anzustoßen (Ja, kommt die Kunstpädagogin ins Spiel, ich geb’s zu, ich kann halt nicht aus meiner HautJ)

Heute morgen beschäftigten wir uns mit dem Duktus der eigenen Malerei und welche Möglichkeiten wir dadurch bekommen, die Malerei zu verändern. Dabei ist mir nochmals klar geworden, wie wichtig der eigene Duktus für den Ausdruck und auch die Stimmung im Bild ist.

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Konzentration und Fokus setzen. Aber wie?

Ich bin umgezogen. Diese 3 Worte sagen leider nicht aus, wie anstrengend das war. Dieser Umzug und die vorherige Renovierung des Hauses erforderten meine ganze Kraft. Soviel Kraft, das in meinem Gehirn leider keinen Platz war für spielerische  lockere leichte Kreativität und Blogartikel, die sich damit befassen.

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7 Tipps, um dich zu inspirieren wenn du einmal feststeckst

Ein Gastartikel von Lea Najork

Ich muss gestehen, ich bin keine große Malerin. Auch wenn ich in meiner Kindheit gemalt und gezeichnet habe wie verrückt, ist es jetzt schon eine Weile her, dass ich zum Pinsel gegriffen habe. Aber kreativ und schöpferisch zu sein ist mir trotzdem unheimlich wichtig und gehört zu meinem Leben wie essen oder schlafen.

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Diese 3 Denkweisen blockieren Dich und Deine Kunst!

Oder: Bist Du wirklich offen für Weiterentwicklung?

In meinen Workshops und Kursen begegnen mir immer wieder blockierende Sichtweisen, die einen Prozess bremsen oder sogar stoppen können. Manchmal merkst Du vielleicht gar nicht, was Du damit anstellst.

Um Dir das heute bewusst zu machen, möchte ich Dir folgendes ans Herz legen: Der erste Ausspruch, den du aus deinem Sprachgebrauch streichen solltest ist „Kunst kommt von können“.

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Hast Du es schon gefunden? Das unverwechselbare Eigene in deinem Bild

Wer, der künstlerisch arbeitet möchte das nicht? Den eigenen Stil, den eigenen Ausdruck, die eigenen Themen finden.

In meinem Workshop „Die Unvollendeten“ wurde ich beim Abschlussgespräch gefragt, wie denn der eigene Stil entwickelt werden könne. Diese Frage brachte eine interessante Diskussion in Gange, stellt sich doch erst einmal die Frage, was das „Eigene“ der persönlichen künstlerischen Arbeiten ausmacht.

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Zweifel – warum Sie dazugehören und sie nötig sind

Meistens habe ich das Gefühl, genau richtig an diesem Platz im Leben zu sein, aber ab und an ist es auch anders....

Ich oute mich jetzt, ja, manchmal zweifle ich an mir, an meinem Können, an meinem eingeschlagenen Lebensweg.

Meist passiert dies, wenn ich eine ganze Zeit zuvor richtig Gas gegeben habe.

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Freiräume – Wie willst Du leben? Wie willst Du malen?

Auf dem Weg zu meiner ersten Malreise in diesem Jahr hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, unterwegs die Gedanken fließen zu lassen. Der Januar startete mit vielen Verpflichtungen und Aufgaben und so fühlte ich mich, trotz Winterpause, schnell sehr eingespannt. Da fiel mir während der Autofahrt und beim Blick in die weite Landschaft auf, wie wichtig mir Freiräume sind.

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Vor dem Winterschlaf – Gedanken zur künstlerischen Weiterentwicklung

Das Atelier (und auch ich) gehen in die Winterpause. Aber dies möchte ich nicht tun, ohne Dir für das vergangene Jahr zu danken:

Danke für die vielen interessierten Nachfragen, für Euch nette Kursteilnehmer, Danke allen, die mein Blog lesen, meine Videos sehen, für alle positiven Rückmeldungen. Ihr bestärkt mich dabei das zu tun, was ich liebe.

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Keine Angst vor der weißen Leinwand – 5 Tipps, um Blockaden zu überwinden

Viele meiner Kursteilnehmer berichten mir von Ihrer Angst vor der weißen Leinwand. Kennst Du das auch? Diese Angst kann Euch in Eurer Kunst blockieren. Woher rührt diese?

Es kann die Angst sein, keine Idee zu haben und sich unkreativ zu fühlen. Dazu eine Anmerkung: Viele gehen davon aus, das Kreativität etwas ist was man hat. Oder eben nicht. Heutzutage gehen Forscher davon aus, dass Kreativität trainiert werden kann, wie etwa ein Muskel.

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