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Der Duktus: Was ist das und wofür soll der gut sein?

In meinem fortlaufenden Atelierkurs am Montagmorgen suchen wir uns immer gemeinsame Themen, mit denen wir uns intensiv auseinander setzen. Das können abstrakte Inhalte sein, aber auch Gegenständliches, das jeder in seiner ganz eigenen Art und Weise umsetzt.

Zwischendurch gibt es immer wieder Übungen, um neue Impulse zu geben, die Wahrnehmung zu schulen und neue Prozesse anzustoßen (Ja, kommt die Kunstpädagogin ins Spiel, ich geb’s zu, ich kann halt nicht aus meiner HautJ)

Heute morgen beschäftigten wir uns mit dem Duktus der eigenen Malerei und welche Möglichkeiten wir dadurch bekommen, die Malerei zu verändern. Dabei ist mir nochmals klar geworden, wie wichtig der eigene Duktus für den Ausdruck und auch die Stimmung im Bild ist.

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Farbe, Farbe, Farbe

Geht es euch auch so: Beim Anblick einer schön sortierten Ansammlung Acrylfarben im Kunstbedarfshandel geht Euch das Herz auf? Eine Kiste mit Farbstiften oder Kreiden in allen Farbtönen beschleunigt euren Herzschlag? Die erdigen Schattierungen der Ockerbrüche im französischen Roussillion versetzen euch in einen Farbrausch? Besondere abendliche Himmelstimmungen lassen euch ins Schwärmen geraten? Ein wundervolles Set mit Pigmenten setzen ein Kopfkino in Gang, was ihr damit alles so malen könntet? Klarer Fall: Ihr seid wie ich vom Farbvirus infiziert.

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Wie schaffe ich eine Stimmung im Bild?

Die Stimmung eines Bildes hängt sehr stark vom Licht im Bild ab und das Licht ist abhängig von den verwendeten Farben. Deine eigene Stimmung ist allerdings häufig nicht so ganz unschuldig daran. Oft wählen wir Farben, die uns angenehm sind und vielleicht sogar unsere eigene Stimmung transportieren. Manchmal brauchen wir beim Malen vielleicht sogar bestimmte Farbtöne, weil wir dazu besondere Assoziationen oder Erinnerungen haben oder weil sie uns im Augenblick einfach gut tun. So lassen uns blaue Flächen eher in Ruhe, weil sie zurückhaltend in die Ferne gehen. Bei orange-roten Bildern wird der Raum gefühlt ein paar Grad wärmer.

Mit speziellen, eigenen Farbkombinationen können wir sehr einfach unseren eigenen Stil ausdrücken, denn die Farbigkeit ist das erste, was auf uns wirkt, wenn wir ein Bild betrachten.

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Konzentration und Fokus im Bild setzen – 4 praktische Lösungen

Beim freien und experimentellen Malen entstehen oft eine Vielzahl von tollen Strukturen, Formen und Farbtönen. Manchmal ist das Bild aber vielleicht auch zu ruhig und ein wenig eintönig.

Anhand einer abstrakten Meereslandschaft möchte ich euch zeigen, wie einfach es ist, die Spannung zu steigern und die Konzentration im Bild zu setzen und auch zu verändern.

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Ein Lichtblick im trüben Nieselregengrau: Farbe Farbe Farbe!

Geht es Dir auch so wie mir? Nicht nur gefühlt hat dieser Winter nur wenig Sonnenlicht und Farbe für uns bereitgehalten, zumindest im Kölner Raum. Ich hatte dieses Jahr zwar das Glück, einige Zeit in den immergrünen Tropen verbringen zu dürfen, aber der Gegensatz kommt mir deswegen besonders krass und grau vor.

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Keine Angst vor der weißen Leinwand – 5 Tipps, um Blockaden zu überwinden

Viele meiner Kursteilnehmer berichten mir von Ihrer Angst vor der weißen Leinwand. Kennst Du das auch? Diese Angst kann Euch in Eurer Kunst blockieren. Woher rührt diese?

Es kann die Angst sein, keine Idee zu haben und sich unkreativ zu fühlen. Dazu eine Anmerkung: Viele gehen davon aus, das Kreativität etwas ist was man hat. Oder eben nicht. Heutzutage gehen Forscher davon aus, dass Kreativität trainiert werden kann, wie etwa ein Muskel.

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